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14. bis 17. Mai 2019
Stand A59, Halle 1.1

 

 

Härten von Stahl

Härtbarer Stahl, aus bestimmter Erwärmung schnell abgekühlt, bewirkt eine Gefüge Änderung, wobei sich die Festigkeit bzw. Härte erhöht. Die Beschaffenheit des Ausgangs- oder Grundgefüges des jeweils behandelten Stahles ist eine unerlässliche Voraussetzung für ein einwandfreies Härten.

Die Härtbarkeit des Stahles ist vor allem abhängig von seinem C%-Gehalt.

Gehärteter Stahl wird durch ein erneutes Erwärmen, das dem Abschrecken so schnell wie möglich folgen soll, angelassen. Die dafür erforderliche Temperaturhöhe richtet sich danach, ob das Anlassen entspannend, die Zähigkeit steigernd oder auf die Härte steigernd wirken soll. 

Durch verschiedenartiges Glühen mit nachfolgendem Abkühlen ist es möglich, den Gefüge Aufbau des Stahles so zu regeln, dass günstige Verhältnisse für das Weiterverarbeiten, Härten und die Leistungsfähigkeit der Stähle entsteht.

In der Wärmebehandlung Klingnau AG ist ein Glühen und Härten unter Schutzgas möglich, das Schutzgas verhindert eine Oxidation an der Oberfläche der Bauteile. Diffusionsglühen, Rekristallisationsglühen, Lösungsglühen und Spannungsarmglühen sind keine Fremdwörter für uns. Nach dem Einsatzhärten können wir die Härtetiefe in unserem Messlabor prüfen. Durch die unterschiedlichen Bauarten der Ofenanlagen sind Bauteile bis zu einer Grösse von 2‘500x1‘500mm möglich. Je nach Konstruktion und Gewicht der Rohlinge sowie bearbeiteten Teile ist ein Be- und Entladen der Anlagen mit einem Kran möglich.

Die von der Wärmebehandlung Klingnau AG bearbeiteten Komponenten werden nach der Wärmebehandlung von unseren Kunden beispielsweise in Gasturbinen oder Schiffsantriebsmotoren eingesetzt. 

Überzeugen Sie sich selbst!

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